Naturschutz 

Natur und Landschaft unserer Heimat sind ein unersetzliches Gut, für dessen Schutz wir uns stark machen. Seit mehr als 100 Jahren leistet der Schwarzwaldverein praktische Naturschutzarbeit. In den Vereinen vor Ort kommen jährlich rund 20.000 ehrenamtliche Arbeitsstunden zusammen, ein Großteil davon für die Sicherung und Pflege gefährdeter Tier- und Pflanzenarten sowie ihrer Lebensräume.

Als anerkannter Naturschutzverband und Gründungsmitglied des Landesnaturschutzverbandes setzt sich der Schwarzwaldverein in Stellungnahmen zu aktuellen Bauvorhaben und Planungen für die Belange des Natur- und Umweltschutzes ein.

Setzen Sie sich mit uns in Verbindung, wenn Sie sich für unsere Maßnahmen interessieren: Norbert Hollenkamp, Fachwart für Naturschutz, E-Mail naturschutz@schwarzwaldverein-gundelfingen.de 

Die Naturschutzwarte machen regelmäßig Streifendienste. Sofern Siedaran Interesse haben, können Sie uns gerne bei den Streifen- bzw. Kontrollgängen begleiten - melden Sie sich einfach per E-Mail an naturschutz@schwarzwaldverein-gundelfingen.de.
 

Jährlich bietet Norbert Hollenkamp eine Frühexkursion "Vogelstimmen" an.

Buchfink - Foto: Albert Rummler

Badische Zeitung vom 25.04.2017: Zum Konzert gefiederter Sänger
Badische Zeitung vom 23.04.2015: "Wer piept denn da am frühen Tag?"
Badische Zeitung vom 12.05.2015: Stelldichein mit Neuntöter und Wendehals


Foto: Herbert Geisler

Anlässlich des Schwarzwaldvereinsjubiläums „150 Jahre Wegweisend“ hat die Ortsgruppe Gundelfingen/Wildtal eine Trauben-Eiche (Quercus petraea) – den Baum des Jahres 2014 - am 16.12.2014 beim Obermattenbad gepflanzt.


Die Traubeneiche wird geplanzt: v.l.n.r.: Bürgermeister Dr. Bentler, 1. Vorsitzender Claus Jäger, 2. Vorsitzender Klaus Flach, Gundelfinger Kinder, Naturschutzwart Norberg Hollenkamp; Foto: Herbert Geisler



Aktion "Anbringen von Brutröhren für Steinkäuze"
Organisation und Initiative: Norbert Hollenkamp mit Unterstützung der Gemeinde Gundelfingen am 23.03.2015

Foto: Albert Rummler


Foto: Albert Rummler


Naturschutzwart Norbert Hollenkamp, Artenschutzbeauftragter des Regierungspräsidiums Freiburg, Christian Stange und Ortsvereinsvorsitzender Claus Jäger, sie betrachten das Innenleben einer Brutröhren mit einer raffinierten Schleuse als Marderschutz; Fotos: Albert Rummler

"Es kann bis zu 16 Jahre dauern, bis ein Steinkauz die künstliche Brutröhre als Brutplatz annimmt", so Artenschutzbeauftragter des Regierungspräsidiums Freiburg, Christian Stange

Gundelfinger Nachrichten vom 09. April 2015: Hilfe für den Steinkauz